Nachdem es 2011 leider zu keinem Tour-Termin kam,gibt’jetzt wieder einen neuen Anlauf.
Ich versuche im nächsten Artikel,alle noch offenen Tourenvorschläge zu sammeln.
Mögliche Termine:
3. –5. August
10. –12. August
Nachdem es 2011 leider zu keinem Tour-Termin kam,gibt’jetzt wieder einen neuen Anlauf. Ich versuche im nächsten Artikel,alle noch offenen Tourenvorschläge zu sammeln. Mögliche Termine: Geplanter Tourverlauf: Von Galtür wandern wir zur Jamtalhütte (Übernachtung) . Am nächsten Tag gehts bergauf und bergab über die Getschnerscharte rüber zur Wiesbadener Hütte (2443m). Dort ist der Wandertag zu ende und wir können uns der Erholung widmen. Zurück nach Galtür geht’s an Tag 3. Die Tour ist geschätze 36,5 Kilometer lang. Schwierigkeiten:Am Tag 2 kann es bei Nebel Orientierungschwierigkeiten beim Überqueren der Getschnerscharte geben. Die Karten zur Tour gibts –wie immer –im Kartenarchiv für Abonnenten. Nach der Wegbeschreibung,die auf der HP der Wiesbadener Hütte gibt (http://www.wiesbadener-huette.com/download/Jamtalhuette.pdf),ist für die Überschreitung der Getschnerscharte aber keine zusätzliche Ausrüstung erforderlich. 2011 findet die TdT zum vierten mal statt. Für die TdT 2011 entsteht ein neuer Tour-Vorschlag: Galtür –Jamtalhütte –Wiesbadener Hütte –Silvretta-Stausee –Galtür Hier treffen wir auf unsere ersten Gletscher (Ferner) . Die ersten beiden Tage stehen knapp 10 km auf dem Programm,Tag 1 mit ungefähr 500 Hm und Tag 2 mit ca. 1000 Hm. Tag 3 ist mit 17 km ordentlich lange,hat aber lediglich 25 Hm. Aufstieg: Galtür (1584m) Gehzeit:3-3,5 Stunden zur Jamtalhütte Anbindung: Wiesbadener Hütte (2443m) über Obere Ochsenscharte (2970m) Gehzeit:4-4,5 Stunden. Zur Abstimmung über die TdT 2011 stehen alle Tourvorschläge (8) zur Verfügung. Die Tour 2010 ist Vergangenheit –und war großartig! Tag 1:Start,am Freitag,den 6. Aug. 2010,9:00 Uhr. Gemeinsam ging’s in Amtzell los –Autobahn Lindau A96 –rein in den Pfändertunnel und dann weiter bis zur Abfahrt Schruns auf der A 14. Der Parkplatz der Golm-Bahn in Vandanz war schnell gefunden. War’s unten noch warm,ging’s nach der Gondelfahrt ab 1900 m mit Regen und später auf dem Golmer Höhenweg mit Schneefall weiter. Das Kreuzjoch war nach ca. 1h erreicht,jetzt ging’s fast nur noch abwärts. Die ausgiebige Rast gab’s auf der Latschätzalpe nach 2/3 der Strecke. Gegen 15 Uhr waren wir (nicht mehr die ersten) auf der Lindauer Hütte angekommen. Lager beziehen im ausgebauten Dachstuhl –dann ging’s runter zu Kaffee und Kuchen Tag 2:Frühstück fast verpasst –gnädigerweise gab’s dann doch noch eines. Der Samstag hatte das versprochene sonnige und trockene Wetter,das der Freitag schon haben sollte. Nass wurde es nur von unten zwischen Schweizer Tor und Verajoch. Hier lag noch Schnee,der letzte Woche gefallen war und machte den Weg zur Rutschparty. An der Schweizer-Tor-Alpe war wieder Treffpunkt. Hier kamen die “Sprinter”und die Faunabewunderer “da ist eine Schar Gemsen!!”wieder zusammen. Nach dem Verajoch geht’s nur noch leicht bergab,rechts am Hang entlang,den kleinen Bächen folgend zum Lünersee. Die Lünerseealpe hält Bier,Radler und ein Vesper bereit. Hier trennen sich die Wege zum Douglasshaus und zur Totalphütte. Wir haben noch ca. 50 HM und gute 30 Minuten von unserem Ziel. Die Douglasshütte ist auch mit der Seilbahn erreichbar,was erklärt,wo die vielen Sandalenträger herkommen Wir haben Glück mit dem Zapfenstreich,denn der entfällt dank einer großen Geburtstagsparty einer schweizer Gesellschaft. Das 12 Uhr-Läuten hört von uns aber auch niemand mehr,dafür waren die Beine zu schwer (vom Laufen und …). Am nächsten Sonntagmorgen gibt’s erstmal ein ordentliches Frühstück,das zwar mit 9,50 € recht teuer ist,dafür als Büfett soviel nachfassen lässt,dass keiner mit Hunger zur letzten Etappe aufbrechen kann. Ein kleines Stück geht’s den Weg vom Vortag wieder zurück,dann biegen wir links ab. Der Bericht erscheint in Etappen –Das “Bilder-Video-Buch”ist in meinen Picasa-Alben online. /Matthias Die Teilnehmer stehen fest,der Termin ist gewählt,die Route ausgewählt. Wir laufen von Tschagguns aus zur Lindauer Hütte. Evtl. mit Hilfe der Golmerbahn. Dort ist die erste Übernachtung im Lager. Am Samstag laufen wir zur Douglasshütte und haben dort komfortable 4er-Betten-Zimmer. Der Heimweg führt zur Bergstation der Golmerbahn. Die Reservierungen für die Hütten sind raus und schon bestätigt! Wer jetzt noch einen Rückzieher machen will,beteiligt sich an den Kosten der Umbuchung! Die Karte mit der genauen Route findet Ihr im kennwortgeschützen Beitrag:Kartenmaterial. Tag 1:Von Tschagguns über die Golmerbahn zur Lindauer HütteWir starten in Tschagguns. Je nach Timing,laufen wir von dort oder kürzen wir mit der Golmerbahn ab und laufen zur Lindauer Hütte. Hier gibt’4 verschiedene Varianten,je nach dem,wieviel Zeit bleibt. Höhenprofil Tag 1:Hier stehen 4 Varianten zur Auswahl: a) anstrengend:6 km Aufstieg mit 750 Hm b) “luftig”:Mit der Gondel auf 1895 m,dann über 6,7 km auf Umwegen über die Bergkämme mit ungefähr 480 Hm Aufstieg und 630 Hm Abstieg zur Lindauer Hütte c) interessant:Mit der Gondel auf 1895 m,dann zuerst luftig,dann Abstieg zur Lindauer Hütte. Die Strecke beläuft sich auf ca. 7,2 km mit 380 Hm im Aufstieg und 540 Hm im Abstieg d) “easy”Mit der Gondel auf 1895 m,dann fast nur runter auf 4,7 km (80 Hm Aufstieg und 239 Hm Abstieg) Infos zur Lindauer Hütte Zimmerpreise
Frühstück
Tag 2:Von der Lindauer Hütte zur DouglasshütteHöhenprofil Tag 2:An diesem Tag stehen knappe 10 km auf dem Tagesplan bei 750 Hm im Aufstieg und 550 Hm im Abstieg Infos zur Douglasshütte: Zimmer und Unterkunft Die Douglass Hütte bietet Platz für 138 Personen: Zimmerlager / 58 Betten im 2-Bett-,3-Bett-,4-Bettzimmer, Matratzenlager / 5 x 12er / 2 x 10er Hüttengebühren 2010
Tag 3:Von der Douglasshütte zurück zur Bergstation GolmerbahnHöhenprofil Tag 3:Zurück zur Bergstation der Golmerbahn sind es ca. 10 km (670 Hm im Aufstieg und 705 Hm im Abstieg) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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